Goldpreis


 

Gold gilt bereits seit seiner Entdeckung als wertvoll und hat bis heute nicht verloren. Seit Tausenden von Jahren ist das gelbe Edelmetall der Maßstab von Reichtum, unabhängig ob von Personen, Unternehmen oder gar Staaten. Auch heute noch horten diverse Staatsbanken Reserven in Gold, auch, wenn diese die im Umlauf befindlichen Münzen oder Banknoten nicht mehr decken. Dennoch sollen die Goldreserven dafür sorgen, eine gewisse Wertstabilität der Währung zu erhalten.

Goldpreis – wovon wird er beeinflusst?

Der Goldpreis wird hauptsächlich von der Weltwirtschaftslage beeinflusst, da Gold von Staaten und großen Unternehmen als stabile Wertanlage genutzt wird. Grob gesagt, je mehr Gold gehandelt wird, desto geringer wird der Preis. Wird der Handel mit dem gelben Edelmetall weniger, steigt auch der Preis wieder.

Der Goldpreis und seine Entwicklung

Weltweit wird Gold immer zum selben Goldpreis gehandelt, dessen tatsächlicher Wert immer von der aktuellen Weltwirtschaftslage beeinflusst wird. Aufgrund deren ständigen Wachstums bleibt der Goldpreis im Vergleich zu Fonds oder Aktien bei Konjunkturflauten nahezu unbeeinflusst. Es ist schon erstaunlich, doch in den letzten zehn Jahren alleine, konnte der Goldpreis um siebenhundert Prozent zulegen. Aus diesem Grund decken sich die Menschen im Falle einer wachsenden Inflation oder gar wirtschaftlichen Krisen immer mit großen Mengen an Gold ein, um Ihr Vermögen zu schützen. Daher ist es nicht ungewöhnlich, wenn im Laufe einer Weltwirtschaftskrise der Goldpreis steigt. Gelddepots und Aktiendepots werden in Gold angelegt, um finanzielle Verluste zu vermeiden. Verbessert sich die wirtschaftliche Situation wieder, fällt auch der Goldpreis wieder.