Gelbgold

Der klassische Goldfarbton


 


Gelbgold gehört zu den beliebtesten Schmucklegierungen seit Menschengedenken. Die gelbe Goldlegierung ist eine Kombination verschiedener Metalle, wie Feingold, Kupfer und Silber. Abhängig vom jeweiligen Verhältnis der jeweiligen Metalle entsteht die Farbgebung des Gelbgoldes. Je geringer der Goldanteil der Legierung, desto geringer ist die Farbtiefe des Gelbtons. Normalerweise ist das Verhältnis von Gold und den zugesetzten Metallen 1:1. Dabei können die Farbintensität und die Tönung des Gelbgoldes beliebig kreiert werden. Daher gehen die Farbvariationen des Goldes von Hellgelb bis hin zu orangegelb. Aufgrund des hohen Erkennungswertes gehört Gelbgold zu der beliebtesten Goldfarbe.

Die Eigenschaften von Gelbgold

An sich gilt Gold als weiches Material, doch durch die Beimischung anderer Metalle entsteht eine Legierung, die deutlich robuster ist. Vergleicht man 333er Gold mit 375er Gelbgold, ist Gelbgold wesentlich härter, da es zu einem geringeren Abrieb kommt. Daher ist Gelbgold vor allem für die Herstellung von Trauringen interessant. Je reiner die Gelbgold Mischung, desto wärmer ist der Farbton des Edelmetalls.

Wichtig: Handgold ist eng mit Gelbgold verwandt. Diese Legierung bietet wesentlich bessere Eigenschaften und zieht Trauringkäufer vor allem durch einen wärmeren Farbton in den Farbton.